Schulbaumesse in Frankfurt am Main.
Und ich war eingeladen worden, als Bildungswissenschaftler etwas zum Thema „Nachhaltigkeit im Schulbau“ beizutragen. Anhand eines laufenden Projekts in Tirol (A) ging ich daher auf Erfahrungen der Zeit im Bildungsbau ein: Zeitmanagement/ -druck/ -horizonte.

Vom anschliessenden Austausch „am Küchentisch“ bleibt für mich beeindruckend, mit welcher Selbstverständlichkeit nicht nur Frank Werner Otto von C.F. Møller Architects, sondern auch die beiden Frankfurter Amtsleitungen Uta Clifton für Schule und André Strube für Bau „Bildungsbauten“ als gemeinsam zu koordinierende Aufgabe denken.
Vielleicht sind die „Lateral Towers“ ja mehr als nur eine gute Metapher, wie Silo-Denken in Verwaltungen überwunden werden kann. Für mich zeigte sich da jedenfalls neuerlich, was die Bildungs- und Baudezernentin der Stadt Frankfurt, Sylvia Weber, schon zur Eröffnung gesagt hatte: Die Schulbaumesse ist ein „Ort des Austauschs, der Ideen und der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder“. Danke an Kirsten Jung und ihr ganzes Team für zwei zukunftsweisende Tage in Frankfurt.

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